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Dresden Innerstädtisch

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr in Dresden ist eines der größten militärhistorischen Museen Europas. Das Militärhistorisches Museum Dresden. Von 1873 bis 1877 diente das Gebäude als Arsenal für die sächsische Armee. Da durch eine rasante militärtechnische und militärstrukturelle Entwicklung am Ende des 19. Jahrhunderts die Zeughäuser und Arsenale ihre ursprünglichen Funktionen verloren, wurde das Gebäude ab 1914 als Sächsisches Armeemuseum genutzt. Unter dem Namen Heeresmuseum wurde es 1940 bis 1945 geführt. Nach Kriegsende wurden die Waffen beschlagnahmt und in die Sowjetunion transportiert. Das Museum wurde geschlossen und diente der Roten Armee als Verwaltungsgebäude.


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Erst 1967 öffnete das sogenannte „Armeemuseum“ wieder seine Pforten unter dem Gesichtspunkt: Geschichte der NVA ( Nationale Volksarmee ) und ihre Bündnispartner.

2003 begann die Umgestaltung und der Umbau Militärhistorisches Museum Dresden nach den Plänen von Daniel Libeskind und Professor H.G. Merz. Dieser dauerte bis 2011 und kostete 62,5 Millionen Euro.

Das neu gestaltete Militärhistorisches Museum Dresden hat den Auftrag, die deutsche Militärgeschichte beziehungsweise die Geschichte der militärischen Luftfahrt und Luftkriegführung in Deutschland von den Anfängen bis zur Gegenwart im historischen Zusammenhang darzustellen. Im heutigen Fundus Militärhistorisches Museum Dresden befinden sich wertvolle Waffen, unterschiedlichstes militärisches Gerät, Uniformen, Fahnen, Orden, Medaillen, Modelle, eine umfangreiche Fotothek, Kunstwerke mit militärischem Bezug und vielfältiges Schriftgut. Die herausragendsten Objekte im Militärhistorisches Museum Dresden sind das mittelalterliche schmiedeeiserne Riesen-Stabringgeschütz „Faule Magd“, das erste deutsche Tauchboot sowie der Sojus 29 Landeapparat der sowjetisch-deutschen Raumfahrtexpedition aus dem Jahr 1978. Natürlich gehören Bildung und Forschung sowie Sammeln, Bewahren und Erhalten ebenfalls zu den Aufgaben im Militärhistorisches Museum Dresden. Militärhistorisches Museum Dresden hat viele Themen aus dem Schulunterricht, wie zum Beispiel die Befreiungskriege Anfang des 19. Jahrhunderts, die NS-Zeit bis hin zur DDR und dem „Kalten Krieg“, aufgegriffen und anschaulich dargestellt. Der Geschichtsunterricht kann Militärhistorisches Museum Dresden erlebbar gestaltet helfen. Militärhistorisches Museum Dresden setzt sich mit vielen Aspekten von Gewalt und Krieg auseinander, ist aber nicht nur auf  Militärtechnik fokussiert.


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