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Direkt unter der Brühlschen Terrasse befindet sich das Museum „Festung Dresden“. Kasematten und Kanonenhöfe aus der Renaissance können in der Festung Dresden besichtigt werden. Gebaut wurde die Festung Dresden unter Moritz I. um 1545 – 1555. Die breiten Wälle dienten als Schutz vor Kanonenkugeln.

Der Eingang zur Festung befindet sich nicht an der Elbseite sondern auf der zum Neumarkt gewanden Seite.


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Die Venusbastion ( früher Jungfer ) ist im Original in der Festung Dresden noch erhalten. Ebenso ein altes Stadttor mit Festungsbrücke, Räume für die Wachmannschaften, Wasserstellen und Treppen sind noch im Originalzustand in der Festung Dresden zu sehen.


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Heinrich Graf Brühl, dem bereits vorher die westlichen Teile der elbseitigen Festungsanlagen übereignet wurden, erhielt 1748 vom sächsischen Kurfürsten auch diese Bastion geschenkt. Er ließ daraufhin die Bastionshöfe zuschütten und gestaltete eine Gartenanlage an der Oberfläche der Bastion. Auch einen Wasserturm und zahlreiche andere Gebäude wurden nach seinen Plänen gebaut. Den Rundgang durch die Kasematten und Kanonenhöfe der Festung Dresden kann man auch in einer Gruppenführung erleben oder einzeln mit einer in sieben Sprachen verfügbaren Tonbandführung entdecken.

In der Umgebung von Festung Dresden finden Sie auch:
Galerie Neue Meister Dresden
– Stadtmuseum Dresden
– Coselpalais

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– Ehemaliges Schutzhaftlager Hohnstein

 


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